OV Greifswald / V11

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Bei bestem vorfrühlinghaftem Wetter mit 10 °C und fast Windstille konnte am 25.01. der Parabolspiegel auf rüganer Seite, auf das greifswalder Signal, ausgerichtet werden. Das hat einen Feldstärkegewinn von 8 dB gebracht. Damit ist jetzt auch eine kompfortable schlecht Wetterreserve vorhanden. Wir liegen jetzt 12 dB über dem Mindestwert für die maximal mögliche Geschwindigkeit.  Bis auf leichte Schwankungen um +/- 2 dB ist das Signal stabil.


Update 01.02.18: Die Bundesnetzagentur war am 29. und 30.01. in Greifswald und Umgebung unterwegs und konnte auch Mitbenutzer auf der Frequenz im nahen und weiteren Umfeld ausfindig machen. Die Nutzer im nahen Umfeld  habe die Frequenz jetzt gewechselt. Bei dem einen handelt es sich um eine BFWA  Anwendung. Der im weiteren Umfeld ist zu weit weg. Im Moment ist die Frequenz störungsfrei. Da die BFWA Anwendung auch wieder kommen kann, wird noch ein wenig Aufwand notwendig sein. Als erste Maßnahme wird die Abschottung der Antenne vor Einstrahlung von den Seite erfolgen, wenn das Wetter wieder Aussenarbeiten zulässt. Weiter wird die Software auf alle Kanäle (auch die normal nicht benutzen) erweitert. Dadurch können wir dann auch die Signale die nicht im normalen Kanalraster liegen (so wie das der BFWA Anwendung) sehen und darauf  reagieren.


 

Mit einsetzen der Dämmerung konnte auch der Testspiegel Richtung Stralsund ausgerichtet werden. Durch die, bei Dämmerung einschaltende Befeuerung, wurden die Pylone der Rügenbrücke im Dunst sichtbar und konnten als weitere Orientierungshilfe verwendet werden. Als nächster Schritt steht der Versuch, das Signal in Stralsund zu empfangen, an.
 

Das DV-Multimode Relais ist seit dem 08.10.2017 vom richtigen Standort QRV und bietet nun neben dem vorhanden D-Star-Relais die Möglichkeit auch in DMR, C4FM, P25 und FM Funk-Betrieb zu machen. Weitere Informationen zum Betrieb über´s Relais unter DB0HGW.

Nachdem das Hamnet im letzten Jahr bereits am Mast am Conteststandort in Bremerhagen verfügbar war, wurden nun auch die letzen 30m bis zum Shack mit einer WLan-Verbindung  erschlossen und fertiggestellt. Die Conteststation erreicht z.B. das DX-Cluster nun direkt via Funkstrecken. An der im letzten Jahr gemessenen Feldstärke bis nach Greifswald hat sich nichts geändert. Die Verbindung ist stabil, über die 16km.

 

Am Standort von DB0OVP läuft seit 4 Wochen ein VPN-Server. Dieser stellt für die Relais DB0GWD und DB0HGW die Internetanbindung sicher. Die Echolinkanbindung von DB0GWD zeigt seitdem keine Ausfälle mehr, so wie vorher über die Echolinkproxy-Lösung. Bei DB0HGW wird in den nächsten Tagen das D-Star Relais auf diese Anbindung umgestellt.

Die ersten Test´s der Multimode-Erweiterung von DB0HGW wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Hardware ist abgeglichen, zur Zeit wird das System weiter konfiguriert und optimiert.

Eckdaten: QRG: 438.300 MHz -7.6 MHz Standort: zukünftig auch Greifswalder Dom Loc: JO64QC
Betriebsarten: D-Star (DCS,CCS), DMR (DMR+ & BM), Fusion (YSF-Reflector), FM (SvxLink (SvxLinkServer))

Am bestehenden D-Star-Relais ändert sich nichts. Die QRG 439.475 MHz bleibt exklusiv für D-Star bestehen.

Update 04.10.: Das Multimode-Relais ist fertig konfiguriert und getestet in D-Star, DMR und FM. Eine Anleitung zum Betrieb ist bereits hier zu finden.

Am ILLW-Wochenende wurde nicht nur auf den klassischen Bändern Betrieb gemacht. Es fanden bei uns in der Region auch 2 Test´s im Hamnet statt. Der Leuchtturm Greifswalder Oie wurde vom Wolgaster OV aktiviert. Von hier wurde erfolgreich auf 13cm eine Verbindung über 38km zum Greifswalder Dom aufgebaut. Da die Abstrahlung der Sektorantenne die Oie bereits ausblendet, wurde zu diesem Zweck eine seperate Antenne montiert. Der weitere Test fand von Hochseelow bei Sagard auf Rügen auch zum Dom statt. Hier wurde erfolgreich im 6cm Band eine Strecke von 53 km überbrückt  Dazu wurde bereits in den Tagen zuvor ein 30cm Parabolspiegel bei DB0HGW, in Richtung Hochseelow montiert. Selbst ohne eine Optimerung am Standort Greifswald wurde bereits die berechnete Feldstärke erreicht. Der weitere Hamnet-Ausbau in MV ist über den Standort Hochseelow möglich.

Alle beteiligten OM´s bei den Test's vielen Dank.