OV Greifswald / V11

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DLØVG - Aktivitäten und Informationen

(Die Antenne nebenan kann helfen!)

Der erste Arbeitseinsatz ist erfolgreich beendet. Vor Ort waren Ron - DL9GMN, Christian - DM5UAA und Thorsten - DL2NTE.

Die Wände im Stationsraum wurden mit frischer Farbe (Dank an Rainer - DM1RM) versehen, eine Grundreinigung durchgeführt und erste Möbel aufgestellt. Alles in Allem ist der Raum jetzt bezugsfertig.

Am 20.9.13 wurden nun von den unten genannten OM´s die Antennenkabel und Steuerleitungen verlegt. Der Rundstrahler für 2m und 70 cm konnte ebenfalls gesetzt werden. Petrus hat es gut mit uns gemeint und eine Regenpause veranlaßt :)  So konnte das Ziel geschafft werden. Dank an allen Beteiligten!

Am 20.9.13 waren dabei: Rainer DM1RM,Dirk DG0KF,Thorsten DL2NTE, Con DM5AA, Uwe DM2DXA,Peter DL2KUM, Andreas DL5CG

Am 14.08.2013 stellte sich unser Ortsverband V11 und die Notfunkgruppe den Verantwortlichen des Landkreises Vorpommern-Greifswald vor. Unsere Notfunkgruppe zeigte Möglichkeiten der Funkamateure bei der Unterstützung in der Not- und Katastrophenkommunikation im Landkreis.

Es war ein sehr offenes und konstruktives Gespräch in dem unsere Vorstellungen positiv aufgenommen und weitere Schritte für eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart wurden.

Bericht
des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

"Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung"

In diesem Bericht wird auch die Rolle der Funkamateure und somit die Bedeutung des Notfunks aufgezeigt (Gesetz über den Amateurfunk (AFuG), das in § 2 als Amateurfunkdienst einen Funkdienst definiert, der u. a. zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen werden kann).  =>  Link

Mai 2013 - Fieldday-V30 in Koserow:

Thorsten, DL2NTE, stellte die Notfunkgruppe V11 sowie einen Notfunkkoffer (bestückt mit TRX, ATU, Interface, Akkusatz) für den sofortigen autarken Einsatz und eine steilstrahlende NVIS-Antenne für den Notfunk vor. Die von Dirk, DG0KF, konstruierte Variante dieser Antenne wurde vor Ort praktisch vorgeführt und erfolgreich getestet.

Erste Kontakte zum Katastrophenschutz wurden geknüpft.Der Katastrophenschutz zeigte im Rahmen seiner Ausbildung das Fahrzeug der "Technischen Einsatzleitung"  - bestückt mit umfangreicher Funktechnik

Am 05.07. 2013 führten wir mit zwei Gruppen mit je einer NVIS-Antenne und Kurzwellenfunkgerät einen ersten Notfunk-Verbindungstest durch. Die Stationen lagen in der Luftlinie 22 km auseinander, eine UKW-Sichtverbindung bestand nicht.

 

Der Test begann zu der ausbreitungsmäßig völlig ungünstigen Zeit ab 13:00 Uhr Ortszeit, getestet wurden SSB-Verbindungen auf 80/40/10 m.

Der erste praktische Verbindungstest war erfolgreich und brachte so einige Erkenntnisse...
Wer hätte schon gedacht, dass die Tagesdämpfung so hoch ist, dass ein 15 Watt-SSB-Signal auf 80m nach 20km kaum noch lesbar ist und wie zu erwarten, reichten auf 10m auch 100 Watt nicht aus - einsames Rauschen in 20km Entfernung. Stabiles Kommunikationscenter war unser 2 m - Relais.

Gewonnene Erkenntnisse werden in die weitere Vorgehensweise einfließen.